COBIAX | Humboldtforum
2014

Humboldtforum

Heftig diskutiert. Technisch glanzvoll.

ProjektlandDeutschland

ProjektortBerlin

Bauherr Stiftung Berliner Schloss

Architekt Franco Stella

TragwerksplanerWetzel & von Seht / Krone Hamann Reinke / Pichler Ingenieure

Ausführendes UnternehmenHochtief

Das Humboldt Forum im Berliner Stadtschloss steht seit der ersten Ideenphase zu Beginn des Jahrhunderts im Fokus der öffentlichen und vor allem einer internen Debatte der Kulturwissenschaften. Das Forum und die Museumsinsel sollen mit Sammlungen, Bibliotheken und Veranstaltungsräumen Kunst, Kultur und Wissenschaft verbinden, wobei die Museumsinsel die europäische Kultur illustriert und das Humboldt Forum außereuropäischen Kulturen Raum gibt.

Ob dieser Spagat zwischen zeitgenössischem Kulturverständnis und der historischen Wissenschaftsperspektive der Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt als Namensgeber gelingt, wird die Zeit zeigen.

Als Teil der Stadtschloss-Rekonstruktion ist das Forum jedoch nicht nur von einer Kolonialismus-Kontroverse, sondern auch von architekturhistorischen und stadtplanerischen Erwägungen betroffen (Neubau oder Rekonstruktion? Geschichtskitsch oder selbstbewusstes Einstehen für Traditionen?).

Jenseits dieser Auseinandersetzungen ist es unbestritten eine konstruktive und technische Meisterleistung, an dessen Umsetzung Cobiax einen entscheidenden Anteil hatte.

Variabilität

Unbeschränkte Planungsfreiheit

Räume für eine Museum müssen vor allem eine Bedingung erfüllen: Sie müssen wandelbar sein. Je nach Intention der Ausstellungsmacher sind unterschiedliche Raumzuschnitte und Abgrenzungen erforderlich. Deckenstützen oder lastabtragende Pfeiler und Säulen schränken die Gestaltungsfreiheit ein und können dank Cobiax Hohlkörperdecken im Humboldt Forum weitgehend vermieden werden.

Das Ergebnis sind weite, offene Räume, die Spielraum für wechselnde Ausstellungskonzepte und Exponat-Sammlungen bieten. Der Raum richtet sich nach der Darstellungsintention, nicht die Ausstellung nach den verfügbarem Raumzuschnitt.

Wissenschaft als Theater

Publikumsmagnet: die große Eingangshalle

Die große Eingangshalle des Forums ist für themenübergreifende Veranstaltungen konzipiert und spricht in erster Linie ein breites Publikum an. Sie folgt damit einer – ebenfalls wissenschaftshistorisch bemerkenswerten – Idee von Gottfried Wilhelm Leibniz: dem „Wissenschaftstheater“, der Inszenierung wissenschaftlicher Erkenntnisse in einer dramaturgisch besonders aufbereiteten, didaktisch optimierten Form.

Die Größe der Halle bei dennoch überschaubarer Deckendicke ist wiederum ein Verdienst der Cobiax Hohlkörpertechnologie.


Bilder: © Franco Stella

Eingesetzte Produktlinie

Cobiax EL

Robuste Hohlkörpermodule für große Last- und Materialeinsparungen. Die Produktlinie Cobiax EL war die erste standardisierte und zugelassene Cobiax Produktlinie. Die Produktlinie mit Tradition. Nur in Deutschland oder auf Anfrage verfügbar. Nachfolgeprodukt CLS erhältlich

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Cobiax SL

Die modulare Produktlinie für den internationalen Einsatz dank der Halbschalentechnologie. Diese Linie sorgt für einen effektiven Transport und eine einfache Montierbarkeit.

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Weite Räume als Verpflichtung
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